Bafang BBS Selbstumbau: Pedelec, Verantwortung und GutRad StVO-Modul

StVO Modul Position am Bafang BBS

Ein privater Bafang-BBS-Selbstumbau ist nicht allein deshalb zulassungspflichtig, weil der elektrische Antrieb nachträglich eingebaut wurde. Entscheidend ist, welche technischen Eigenschaften das fertig umgebaute Fahrrad tatsächlich besitzt.

Genau hier setzt das GutRad StVO-Modul an. Es erteilt keine behördliche Zulassung für ein individuell umgebautes Fahrrad und übernimmt nicht die Verantwortung des Umrüsters für das Gesamtfahrzeug. Es stellt für kompatible Bafang-BBS-UART-Antriebssysteme einen definierten und dokumentierbaren Betriebszustand her und überprüft die dafür relevanten Controllerdaten bei jeder Inbetriebnahme.

Wann bleibt ein elektrisch unterstütztes Fahrrad rechtlich ein Fahrrad?

§ 1 Absatz 3 Straßenverkehrsgesetz stellt auf die tatsächlichen Eigenschaften des elektromotorischen Hilfsantriebs ab.

Zu den wesentlichen Merkmalen gehören:

  • eine Nenndauerleistung von höchstens 250 W,
  • eine mit zunehmender Geschwindigkeit progressiv zurückgehende Unterstützung,
  • das Ende der Motorunterstützung spätestens bei 25 km/h,
  • das Ende der Motorunterstützung, wenn der Fahrer aufhört zu treten.

Eine Anfahr- oder Schiebehilfe bis 6 km/h kann zusätzlich vorhanden sein.

Damit entscheidet nicht allein die Beschriftung des Motors, ein 250-W-Aufkleber oder ein Wert in einer Programmiersoftware über die Einordnung des Fahrzeugs. Entscheidend ist, was das fertig umgebaute Fahrzeug tatsächlich macht.

Auch ein privater Selbstumbau kann ein Pedelec sein

Fahrräder können grundsätzlich zu Pedelecs umgerüstet werden. Ein privater Selbstumbau wird nicht allein durch den nachträglichen Motoreinbau automatisch zu einem zulassungspflichtigen Kraftfahrzeug.

Gleichzeitig müssen die für das fertig umgebaute Fahrzeug geltenden technischen Anforderungen eingehalten werden.

Ebenso wenig wird deshalb jeder Selbstumbau automatisch zu einem regelkonformen Pedelec, nur weil im Controller 25 km/h und 250 W eingetragen wurden.

Die Verantwortung liegt beim Umrüster

Wer sein Fahrrad selbst umrüstet, bleibt für den technisch ordnungsgemäßen Zustand des vollständig umgebauten Fahrrads verantwortlich.

Das betrifft nicht nur Motor und Controller. Auch die fachgerechte Montage sowie Rahmen, Bremsanlage, Laufräder, elektrische Ausrüstung und die übrigen sicherheitsrelevanten Eigenschaften des Fahrrads bleiben in der Verantwortung des Umrüsters.

GutRad übernimmt diese Verantwortung nicht und stellt keine behördliche Fahrzeugzulassung aus.

Es bleibt deshalb letztlich die Entscheidung des privaten Umrüsters, ob und in welcher Form er die Eigenschaften seines Antriebssystems zusätzlich technisch dokumentieren und nachvollziehbar darstellen möchte.

GutRad bietet dafür eine technische Lösung und dokumentiert den von dieser Lösung hergestellten und überwachten Zustand des Antriebssystems – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Warum eine bloße Eigenprogrammierung ein anderes Konzept ist

Bafang-BBS-Systeme mit UART-Protokoll sind grundsätzlich programmierbar. Leistungs-, Geschwindigkeits- und weitere Controllerparameter können mit geeigneten Werkzeugen verändert werden.

Eine selbst vorgenommene Einstellung kann zunächst einen bestimmten Betriebszustand herstellen. Der private Umrüster steht anschließend jedoch vor der Frage, wie dieser Zustand nachvollziehbar bleibt und wie spätere Veränderungen relevanter Parameter behandelt werden.

Ein Screenshot einer Programmiersoftware oder ein nachträglich angebrachter 250-W-Aufkleber ist nicht dasselbe wie eine technische Überwachung der tatsächlich im Controller vorhandenen Konfiguration.

Was macht das GutRad StVO-Modul?

Das GutRad StVO-Modul beschränkt sich nicht auf eine einmalige Programmierung.

Für ein kompatibles Bafang-BBS-UART-System wird ein definierter GutRad-Datensatz für den vorgesehenen Pedelec-Betrieb hergestellt.

Bei jeder Inbetriebnahme des Systems werden die dafür relevanten Controllerdaten erneut überprüft.

Werden Abweichungen vom vorgesehenen Datensatz erkannt, überschreibt das Modul die betreffenden Werte wieder mit der hinterlegten GutRad-Konfiguration.

Eine zwischenzeitliche Veränderung der überwachten Controllerparameter bleibt dadurch nicht einfach dauerhaft bestehen.

Warum werden die ursprünglichen Controllerdaten gespeichert?

Vor der erstmaligen Anpassung werden die zuvor im Controller vorhandenen Daten gesichert.

Diese Sicherung hat einen praktischen Grund: Das GutRad StVO-Modul wird als Versandartikel angeboten. Entscheidet sich ein Kunde beispielsweise im Rahmen seines Widerrufsrechts, das Modul nicht zu behalten, soll der Controller wieder in den Zustand versetzt werden können, den er vor dem Anschluss des Moduls hatte.

Der GutRad-Key ist kein Tuning-Schalter

Für den bestimmungsgemäßen Pedelec-Betrieb mit dem GutRad StVO-Modul wird der GutRad-Key nicht benötigt.

Seine Aufgabe ist insbesondere die Rückbau- und Wiederherstellungsfunktion.

Mit dem GutRad-Key können bei einem Rückbau die vor Installation des Moduls gesicherten Controllerdaten wiederhergestellt werden.

Der GutRad-Key ist daher nicht als Umschalter zwischen einem Pedelec- und einem offenen Fahrmodus vorgesehen.

Wird der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt und das StVO-Modul anschließend entfernt, trifft GutRad keine Aussage mehr über die danach vorhandene Controllerkonfiguration oder die rechtliche Einordnung des Fahrzeugs.

Dauerhafter Einsatz: Auch das Backup kann auf den GutRad-Datensatz gesetzt werden

Entscheidet sich der Umrüster für den dauerhaften Einsatz des GutRad StVO-Moduls, kann der ursprünglich gespeicherte Controllerdatensatz durch den GutRad-StVO-Datensatz überschrieben werden.

Danach enthält auch die Sicherung nur noch die für den vorgesehenen Pedelec-Betrieb hinterlegte GutRad-Konfiguration.

Die vor der Installation vorhandenen Controllerdaten können über dieses Backup anschließend nicht mehr wiederhergestellt werden.

DIN EN 15194 und Manipulationsschutz

Für elektromotorisch unterstützte Fahrräder ist DIN EN 15194 eine wichtige technische Norm. Die aktuelle deutsche Ausgabe ist DIN EN 15194:2024-03.

Die Norm behandelt neben Leistungs- und Abschaltmerkmalen eines EPAC auch Anforderungen an Maßnahmen gegen die Veränderung relevanter Antriebsparameter.

Gerade bei frei programmierbaren Nachrüstantrieben ist deshalb nicht nur die Frage wichtig, welche Werte einmal eingestellt wurden. Ebenso relevant ist, was nach einer späteren Veränderung dieser Werte geschieht.

Das GutRad-Konzept setzt an diesem Punkt an: Die relevanten Controllerdaten werden bei jeder Inbetriebnahme erneut überprüft und erkannte Abweichungen werden mit dem hinterlegten Datensatz überschrieben.

GutRad behauptet damit keine pauschale DIN-Zertifizierung des individuell umgebauten Fahrrads. Die technischen Anforderungen an das Gesamtfahrzeug bleiben in der Verantwortung des Umrüsters.

Was ein GutRad-Nachweis bedeutet – und was nicht

Ein GutRad-Nachweis erzeugt nicht die Zulassungsfreiheit eines Fahrrads.

Die rechtliche Einordnung folgt aus den tatsächlichen technischen Eigenschaften des Fahrzeugs.

Die GutRad-Dokumentation dient dazu, den durch das StVO-Modul hergestellten und überwachten Betriebszustand des kompatiblen Antriebssystems nachvollziehbar darzustellen.

Ob ein privater Umrüster diese zusätzliche technische Dokumentation für seinen Umbau nutzen möchte, bleibt seine Entscheidung.

Die Verantwortung für die Regelkonformität des vollständig umgebauten Fahrrads verbleibt beim Umrüster.

Seit 2019 im praktischen Einsatz

GutRad bietet das StVO-Modul seit 2019 an.

Nach den GutRad vorliegenden Rückmeldungen und Erfahrungen ist uns seit dem Verkaufsstart kein Fall bekannt, in dem ein fachkundiger Prüfer oder Sachverständiger die Funktionsweise eines bestimmungsgemäß eingesetzten GutRad StVO-Moduls als solche beanstandet hätte.

Dieser Erfahrungswert ist keine behördliche Zulassung, kein Gerichtsurteil und keine Rechtsgarantie. Wir halten ihn dennoch für erwähnenswert, weil das System inzwischen seit mehreren Jahren praktisch eingesetzt wird.

Unser Standpunkt

Ein privater Bafang-BBS-Selbstumbau ist nicht automatisch illegal.

Ein großer Bafang-BBS-Motor wird aber ebenso wenig allein durch einen 250-W-Aufkleber oder einen geänderten Softwarewert zu einem regelkonformen Pedelec.

Die tatsächlichen Eigenschaften des Systems und des vollständig umgebauten Fahrzeugs sind entscheidend.

GutRad stellt für seinen Teil des Systems einen definierten, wiederholt überprüften und dokumentierbaren Betriebszustand bereit. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.

Nicht was auf dem Motor steht, entscheidet – sondern was das System tatsächlich macht.


Weiterführende Informationen

Hinweis: Diese Informationen dienen der allgemeinen technischen und rechtlichen Einordnung. Sie ersetzen keine individuelle Rechtsberatung oder Begutachtung eines konkreten Fahrzeugs.

GutRad StVO-Modul für Bafang BBS: Funktion, Kontrolle und Verantwortung

Bafang BBS: leistungsfähig und frei programmierbar

Bafang-BBS-Mittelmotoren wie BBS01, BBS02 und BBSHD sind bewährte Nachrüstantriebe. Bei den kompatiblen UART-Ausführungen lassen sich jedoch zahlreiche Controllerparameter mit frei verfügbaren Werkzeugen verändern.

Diese Programmierbarkeit macht einen privaten Bafang-BBS-Umbau nicht automatisch illegal. Entscheidend ist vielmehr, welche technischen Eigenschaften das fertig umgebaute Fahrrad tatsächlich besitzt.

Für die Einordnung als Fahrrad mit elektromotorischem Hilfsantrieb sind unter anderem eine Nenndauerleistung von höchstens 250 W, eine mit steigender Geschwindigkeit zurückgehende Unterstützung sowie das Ende der Unterstützung spätestens bei 25 km/h und beim Ende des Tretens maßgeblich.

Nicht was auf dem Motor steht, entscheidet – sondern was das System tatsächlich macht.

Wo liegt die besondere Herausforderung beim Selbstumbau?

Eine Controllerprogrammierung kann einen gewünschten Betriebszustand herstellen. Bei einem frei programmierbaren System stellt sich aber zusätzlich die Frage, was nach einer späteren Änderung relevanter Parameter geschieht.

Ein 250-W-Aufkleber, ein Displaywert oder ein Screenshot einer Programmiersoftware verhindert keine spätere Veränderung der Controllerdaten.

Genau an dieser Stelle unterscheidet sich das GutRad-Konzept von einer einmaligen Eigenprogrammierung.

Was macht das GutRad StVO-Modul?

Das GutRad StVO-Modul wurde für kompatible Bafang-BBS-Systeme mit UART-Protokoll entwickelt und stellt einen definierten, reproduzierbaren und dokumentierbaren Betriebszustand des Antriebssystems her.

  • Vor der ersten Anpassung: Die vorhandenen Controllerdaten werden gesichert.
  • Danach: Das Modul schreibt den für das jeweilige kompatible System vorgesehenen GutRad-Datensatz.
  • Bei jeder Inbetriebnahme: Die relevanten Controllerdaten werden erneut überprüft.
  • Bei einer Abweichung: Erkannte Änderungen werden wieder mit den hinterlegten GutRad-Werten überschrieben.

Damit geht es nicht lediglich darum, einen Controller einmal auf bestimmte Werte zu programmieren. Der vorgesehene Zustand wird bei jedem Systemstart erneut kontrolliert.

250 W bedeutet Nenndauerleistung

Die gesetzliche Pedelec-Grenze bezieht sich auf die Nenndauerleistung von höchstens 250 W. Eine kurzzeitig höhere elektrische Aufnahme oder Spitzenleistung ist nicht automatisch dasselbe wie die Nenndauerleistung.

Deshalb ist die Aussage „der Motor kann mehr als 250 W leisten und ist deshalb automatisch kein Pedelec“ ebenso zu pauschal wie die umgekehrte Aussage „250 W steht auf dem Motor, also ist das Fahrrad automatisch ein Pedelec“.

Entscheidend sind die tatsächlichen Eigenschaften und das Verhalten des Systems.

25 km/h und Gasgriff

Die Tretunterstützung des vorgesehenen Pedelec-Betriebs endet spätestens bei 25 km/h. Eine normale motorische Fahrfunktion über einen Gasgriff gehört nicht zum üblichen Pedelec-Betrieb.

Eine gesetzlich vorgesehene Anfahr- oder Schiebehilfe bis 6 km/h ist davon zu unterscheiden.

Umgang mit nachträglichen Änderungen

Wir verwenden bewusst nicht die pauschale Aussage, ein System sei „unmanipulierbar“.

Technisch entscheidend ist vielmehr, wie das GutRad-Modul mit Veränderungen der überwachten Controllerparameter umgeht:

Veränderungen der relevanten Controllerparameter werden bei der nächsten Inbetriebnahme erkannt und durch den hinterlegten GutRad-Datensatz überschrieben.

Damit bleibt eine Änderung dieser überwachten Parameter nicht einfach dauerhaft als neuer Betriebszustand bestehen.

Der GutRad-Key ist kein Tuning-Schalter

Der GutRad-Key wird für den bestimmungsgemäßen Betrieb des StVO-Moduls nicht benötigt.

Seine wesentliche Aufgabe ist die Rückbau- und Wiederherstellungsfunktion. Vor der ersten Anpassung werden die vorhandenen Controllerdaten gesichert, damit beispielsweise bei einem Widerruf oder Rückbau der vorherige Zustand wiederhergestellt werden kann.

Der GutRad-Key ist daher nicht als Schalter zwischen „legalem Modus“ und „Tuningmodus“ vorgesehen.

Wer das Modul dauerhaft nutzt

Bei dauerhaftem Einsatz kann der Umrüster die ursprünglich gesicherten Controllerdaten durch den GutRad-StVO-Datensatz überschreiben.

Danach enthält auch das Backup nur noch den GutRad-Datensatz. Die zuvor gespeicherten offenen oder abweichenden Einstellungen können über diese Sicherung anschließend nicht mehr wiederhergestellt werden.

Die Verantwortung bleibt beim Umrüster

Das GutRad StVO-Modul ist keine behördliche Zulassung des vollständig umgebauten Fahrrads.

Wer ein Fahrrad selbst umrüstet, bleibt für den technisch ordnungsgemäßen Zustand des Gesamtfahrzeugs verantwortlich. Dazu gehören neben dem Antrieb unter anderem die fachgerechte Montage und die übrigen sicherheitsrelevanten Komponenten des Fahrrads.

GutRad dokumentiert den von seinem System hergestellten und überwachten Betriebszustand des kompatiblen Antriebssystems.

Die Verantwortung für das vollständig umgebaute Fahrrad verbleibt beim Umrüster.

Braucht ein privater Umrüster einen GutRad-Nachweis?

Die Zulassungsfreiheit eines Fahrrads entsteht nicht durch ein GutRad-Dokument. Sie folgt aus den tatsächlichen technischen Eigenschaften des Fahrzeugs.

Es bleibt die Entscheidung des privaten Umrüsters, ob er den durch das GutRad-Modul hergestellten und überwachten Zustand zusätzlich dokumentieren möchte.

Der GutRad-Nachweis dokumentiert den technischen Zustand, den unser System für den kompatiblen Antrieb herstellt und überwacht. Er ersetzt keine Fahrzeugzulassung und keine individuelle Begutachtung.

Seit 2019 im praktischen Einsatz

Das GutRad StVO-Modul wird seit 2019 angeboten.

Nach den GutRad vorliegenden Rückmeldungen und Erfahrungen ist uns seit dem Verkaufsstart kein Fall bekannt, in dem ein fachkundiger Prüfer oder Sachverständiger die Funktionsweise eines bestimmungsgemäß eingesetzten GutRad StVO-Moduls als solche beanstandet hätte.

Diese Praxiserfahrung ist keine behördliche Zulassung und keine Rechtsgarantie.

Was GutRad ausdrücklich nicht behauptet

  • Ein Bafang-BBS-Umbau ist ohne GutRad-Modul nicht automatisch illegal.
  • Ein GutRad-Modul macht nicht automatisch jedes umgebaute Fahrrad regelkonform.
  • Ein 250-W-Aufkleber allein beweist keine Pedelec-Eigenschaft.
  • Eine einmalige Softwareprogrammierung und eine wiederkehrende technische Kontrolle sind nicht dasselbe.
  • Der GutRad-Key ist kein Straßen-/Offroad- oder Pedelec-/Tuning-Umschalter.
  • GutRad übernimmt nicht die Verantwortung des Umrüsters für das Gesamtfahrzeug.

Kurz erklärt

Einbau: Vorhandene Controllerdaten sichern, definierten GutRad-Datensatz herstellen.

Jeder Start: Relevante Controllerdaten prüfen und erkannte Abweichungen überschreiben.

GutRad-Key: Rückbau und Wiederherstellung – kein Tuning-Schalter.

Dauerhafter Betrieb: Auf Wunsch kann auch das ursprüngliche Backup dauerhaft durch den GutRad-Datensatz ersetzt werden.

Verantwortung: Der Umrüster bleibt für das vollständig umgebaute Fahrrad verantwortlich.

Mehr zum Thema

Hinweis: Diese Informationen dienen der allgemeinen technischen und rechtlichen Einordnung und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung oder Begutachtung eines konkreten Fahrzeugs.

Bafang BBS Controller Firmware Updates im Netz verfügbar!

Shop.GutRad.Com BESST

Bafang BBS Motoren – Firmware Updates und das Programmieren des Controllers mit Programmierkabel , SpeedApp oder sonstiges.Sollten Sie Angaben aus dem Web oder falschen Hinweisen aus einschlägigen Foren folgen, um eine „einfache“ Parametrierung oder eine Firmware an Ihrem Bafang BBS Controller durchzuführen, können Sie in den meisten Fällen mit einem Schaden an der Hardware rechnen.

Die Kosten dafür liegen in jedem Falle im 3´stelligen Bereich und sind in der Regel mit einem erheblichen Aufwand verbunden.

Lassen Sie sich besser kompetent und fachkundig beraten, um unnötige Kosten und Zeit zu sparen. Verbringen Sie mehr Zeit auf dem Rad als in der Werkstatt.

40Z Bling Ring Set von Lekkie für BBS01/BBS02 und HD!

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Der Lekkie BLING RING ist ein begehrtes Zubehör für die Bafang Mittelmotorsysteme.

Alle Aspekte der Leistung und Haltbarkeit wurden während des Designprozesses versucht zu berücksichtigen, mit einem hohen Anspruch auf Qualität und Verarbeitung.

Da es das einzige vordere Kettenblatt ist, kann in Folge ein schmales und ein breites Zahnmuster verwendet werden. Dieses verhindert den Kettenabsprung und trägt zu einer längeren Lebensdauer der Kette bei.

Das Kettenblatt ist aus einem Block 7075 Aluminium gefräst und wirkt sich positiv auf das Gesamtgewicht aus. Die anschließende Wärmebehandlung verleiht dem Kettenblatt den hohen Härtegrad. Anschließend wird der Lekkie Bling Ring eloxiert. Mit speziellen Abstandshaltern (Spacern) kann eine optimale Einstellung der Kettenlinie erfolgen.

Auf Lager

Bafang BBS01 BBS02 BBSHD

Bafang BBS Mittelmotoren in der Übersicht:

Die BBS01/B Serie mit zwei Motorvarianten mit 36V

BBS01 250W
– 36V und 15A Maximalstrom mit integriertem Steuergerät

 

BBS01 350W
– 36V und 18A Maximalstrom mit integriertem Steuergerät

 

Bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit, erzielt das Fahrrad mit diesem Motor, abhängig von der am Rad befindlichen Übersetzung und Radgröße im allgemeinen gute Unterstützungsergebnisse bei einem Gesamtgewicht bis ca 80Kg.. Daher ist der Einsatz bestens für den normalen Gebrauch geeignet und für Wege in der Stadt oder Umgebung.

Die BBS02/B Serie mit den folgenden drei Motorvarianten

BBS02 500W

– 36V und 25A Maximalstrom mit integriertem Steuergerät


Die robuste Mittelmotor-Lösung im 36V Bereich für fast alle Anwendungsbereiche wie z.B. für den schnelleren, täglichen Radweg zur Arbeit und Fahrten mit Steigungen geeignet. Diese Motorgruppe eignet sich, neben dem Fahrrad, auch für den Einbau in das Liegerad und Velomobil.


BBS02 500W und 750W

– 48V und 18A Maximalstrom mit integriertem Steuergerät
– 48V und 25A Maximalstrom mit integriertem Steuergerät


So wie der 36V 500W Mittelmotor, haben die 48V Varianten auch eine breitere Wicklungen und Magneten, was diese Serie für Bergfahrten oder Lastenräder geradezu prädestiniert. Der Kadenzbereich liegt bei ca. 80-90U/min. Daher wird dieser Motor von zügigen Fahrern oder mit höheren Übersetzungsverhältnissen bevorzugt. Einen Unterschied bei beiden bildet die Leistunsaufnahme, wobei die 500W Version nicht so nah wie der 750W am Limit konzipiert ist.

Die BBS03 Serie mit zwei Motorvarianten

BBSHD 1000W

– 48V und 30A Maximalstrom mit integriertem Steuergerät

– 52V und 28A Maximalstrom mit integriertem Steuergerät


Der Performer unter den Bafang Tretlager Nachrüstmotoren. Ein Gigant in Leistung mit 160Nm. Ebenfalls wie seine „kleinen“ Brüder ein ganz leiser Motor. Das Gehäuse und das Gewicht gegenüber den BBS01 und BBS02 ist allerdings größer, um dort die Technik und Elektronik dieser unglaublichen Kraft unterzubringen. Es gibt drei Varianten mit 70mm, 100mm und 120mm Tretlagerbreiten, die sich für den Einbau in nahezu jedes Tretlagerrohr eignen.