GutRad StVO-Modul: Freiheit fahren – mit gutem Gefühl

Du liebst deinen DIY-Umbau mit Bafang BBS – aber du willst Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit, statt Papierkrieg, Haftungsrisiko und Unsicherheit bei Kontrollen? Genau dafür gibt es das GutRad StVO-Modul: eine professionelle Hardware-Lösung, die deinen Umbau auf eine regelkonforme Pedelec-Linie bringt – damit du wieder entspannt unterwegs bist.

Warum das so wichtig ist

Sobald ein umgebautes E-Bike bereitgestellt oder verkauft wird, bist du praktisch schnell nicht mehr „Hobby-Schrauber“, sondern wirst wie ein Inverkehrbringer/Hersteller betrachtet – mit typischen Pflichten rund um Dokumentation, Sicherheit, Nachweisführung und ggf. CE-Unterlagen. Das kann bei Einzelumbauten extrem aufwendig werden: Risikoanalyse, technische Doku, Abschaltlogik, EMV-Themen, Manipulationsschutz, Konformitätserklärungen – all das kann dich im Ernstfall einholen.

Und selbst wenn irgendwo „Privatverkauf, keine Garantie“ steht: Bei Schäden (Personen-/Sachschäden) bleibt das Produkthaftungs-Risiko real. Dazu kommt die klassische Falle: Ein Umbau ist schneller außerhalb der Pedelec-Definition, als man denkt – und dann wird aus „Fahrrad“ plötzlich versicherungspflichtig (mit Kennzeichen, Haftpflicht, Regeln). Das ist Stress, den niemand braucht.

Die GutRad-Lösung: einfach sauber, einfach sicher

Das GutRad StVO-Modul ist dafür gemacht, aus einem starken BBS-Umbau wieder ein Setup zu machen, das sich wie ein Pedelec anfühlt – und sich auch so verhält:

– Begrenzung auf Pedelec-Betrieb (u. a. 25 km/h Tretunterstützung, 250 W Nenndauerleistung im StVZO-Kontext)

– Gasgriff deaktiviert – weniger Grauzone, mehr Klarheit

Fokus auf Sicherheit, Abschaltlogik und nachvollziehbare Konformitätslinie

– Beruhigendes Gefühl im Alltag: keine „Was ist, wenn…“-Gedanken bei Kontrolle, Unfall oder Verkauf

Kurz gesagt: Du behältst den Spaß am Umbau – und gewinnst Ruhe im Kopf.

Deine Vorteile – spürbar im Alltag

Freiheit: Du fährst wieder unbeschwert, statt ständig zu überlegen, ob irgendwas „drüber“ ist.
Unabhängigkeit: Du brauchst keine Bastellösungen, keine wackelige Parameter-Akrobatik – sondern eine klare Hardware-Basis.
Sicherheit: Du reduzierst rechtliche und technische Risiken und bekommst ein Setup, das auf sauberen Betrieb ausgelegt ist.
Vertrauen: Gerade wenn du ein Rad weitergibst/verkaufst, ist eine nachvollziehbare Lösung Gold wert.

Für wen ist das ideal?

– DIY-Umrüster, die legal und sorglos fahren wollen

– Werkstätten/Umrüster, die eine saubere, dokumentierbare Linie brauchen

– Alle, die nicht „tunen“, sondern regelkonform und entspannt unterwegs sein möchten

Fazit

Das GutRad StVO-Modul steht für ein einziges Ziel: E-Bike-Freiheit ohne Bauchschmerzen.
Du bekommst mehr als Technik – du bekommst Sicherheit, Klarheit und ein gutes Gefühl bei jeder Fahrt.

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Bafang BSS Programmierung

Warum wir bei GutRad keine “Universal-Programmierungen” unterstützen

Wir erleben seit Jahren, dass Bafang-BBS-Controller in der Praxis oft behandelt werden wie ein „Flipperautomat“: irgendwo kursiert eine „Vorlage“ bzw. „Tabelle mit Parametern“ und jemand lädt Werte auf gut Glück. Wenn das System ruckelt, zuckt oder ausfällt, ist am Ende der „Nachmacher“ derjenige, der bezahlt – technisch, finanziell und rechtlich.

Das Kernproblem ist simpel, wird aber im Netz regelmäßig unterschlagen:

BBS ist nicht gleich BBS.
Unterschiedliche BBS-Motorvarianten (z.B. BBS01/BBS02/BBSHD), Controller-Revisionen und Firmwarestände verhalten sich nicht identisch. Parameter können je nach Firmware anders interpretiert werden, anders skaliert sein oder sogar andere Schutzfunktionen auslösen. Wer ohne eindeutige Identifikation „Werte nach Anleitung“ übernimmt, arbeitet nicht fachlich – sondern rät.

Dazu kommt: Das System ist nicht nur “Controller”. Auch Display-Konfiguration und Systemlogik (Mapping der Unterstützungsstufen, Cut-off-Verhalten, Umgang mit Gasgriff/Anfahrlogik) beeinflussen maßgeblich, wie sich das Rad verhält – und ob es im öffentlichen Verkehr überhaupt in einen zulässigen Rahmen passt. Eine Anleitung, die Display-Konfiguration, Komponentenstand und Randbedingungen nicht dokumentiert, ist fachlich unvollständig.

Was kann bei falscher Programmierung passieren?

Sicherheitsrisiken durch unvorhersehbares Anfahrverhalten, schlecht dosierbare Unterstützung, plötzliche Aussetzer (Cut-outs) oder Fehlfunktionen.

Verschleißschäden (Kette, Ritzel/Kassette, Freilauf, Schaltwerk) durch unharmonische Leistungsabgabe, zu hohe Lastspitzen oder falsche Abstimmung zur Schaltung. 

Controller-Ausfall / Totalausfall (H30) durch unpassende Parameter-Interpretation, fehlende Schutzlogik, falsche Grenzwerte oder ungünstige Dynamiken (z.B. Anfahr-/Rampenlogik unter Last).

Rechtliche/finanzielle Folgen, wenn aus einem “ich dachte Pedelec” faktisch ein Fahrzeug außerhalb des zulassungsfreien Rahmens wird – im Zweifel genau dann, wenn es ernst wird (Unfall/Polizeikontrolle/Versicherung).

Und ja: 

Wir kennen den Reflex/Slogan “Programmieren = Garantieverlust”.
Das ist oft der bequeme Disclaimer. Das eigentliche Problem ist, wenn Händler oder Content-Creator gleichzeitig vereinfachte oder unvollständige Programmieranleitungen verbreiten, die genau diese Risiken fördern.